Presse

Pressekontakte:

Bundesvorsitzende/r:

Herr Frank Lüngen
Dessauer Straße 85
06862 Dessau-Roßlau
+49 (34901) 54800
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Beauftragter für Presse und Medien:

Frau Ariane Herrmann
Hertha-Lindner-Str. 10/12
01067 Dresden
+49 (351) 3121259
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Pressemitteilungen

Pressemitteilung 02/2016

Dessau-Roßlau 10.06.2016

Erklärung des Ring der Arbeitsmarktdiensleister e.V. zur diesjährigen Mitgliederversammlung

Wie der Bundesvorsitzende des Rings der Arbeitsmarktdienstleiser (RdA e.V.), Frank Lüngen, am heutigen Tag bekannt gab, fand im Juni 2016 in Halberstadt, die diesjährige Mitgliederversammlung des Berufsverbandes der Arbeitsmarktdienstleister statt.
Die anwesenden Mitglieder diskutierten die vielfältigen Herausforderungen der Umgestaltung ihres Berufsverbandes zu einer Interessenvertretung aller Dienstleister am Arbeitsmarkt.
Dazu gehören:

  • eine Weiterentwicklung des Qualitätsmanagementsystems des Verbandes entsprechend der Vorgaben der AZAV und der Empfehlungen des Anerkennungsbeirates
  • eine gezielte Mitgliederwerbung zur Stärkung der sechs Landesverbände
  • die Umsetzung der Ergebnisse der Klausurtagung vom April diesen Jahres

„Ein wichtiger Schritt für die Zukunft unseres Verbandes war das neue Erscheinungsbild und die neue Ausrichtung in Richtung Arbeitsmarktdienstleister. Diese neue Ausrichtung wird“ laut Aussagen des Bundesvorsitzenden Frank Lüngen „nach ersten Einschätzungen  von den politischen als auch behördlichen Entscheidungsträgern positiv wahrgenommen.“
Nicht unerwähnt bleiben sollte das vielfältige Engagement der Mitgliedsunternehmen bei der Realisierung der gesamtgesellschaftlichen Aufgabe der Integration der Migrantinnen und Migranten in den Arbeitsmarkt.
Der Bundesvorsitzende Frank Lüngen betonte: „Wir als Verband wehren uns gegen jede Form der Ausländerfeindlichkeit und jeglichen Rechtspopulismus.
Wir vertreten die Auffassung, dass nichts schneller die Integration fördert als Arbeit und bieten mit unseren Potentialen der Politik und der Bundesagentur für Arbeit unsere Hilfe an.
Unser Land steht vor großen Herausforderungen -  wir sind bereit, wenn die Weichen richtig gestellt sind, unseren Beitrag zu leisten.“
 
V.i.S.d.P. Frank Lüngen
Bundesvorsitzender Ring der Arbeitsmarktdienstleister (RdA e.V.)

Pressemitteilung 01/2015

Dessau-Roßlau, 10.06.2015

Ring der Arbeitsvermittler (RdA e.V.) startet neu durch Umbenennung in Ring der Arbeitsmarktdienstleister e.V. auf Mitgliederversammlung in Berlin
 
Wie der Bundesvorsitzende des Rings der Arbeitsvermittler (RdA e.V.), Frank Lüngen, am heutigen Tag bekannt gab, wurden auf der Jahresmitgliederversammlung am vergangenen Wochenende in Berlin wegweisende Beschlüsse zur zukünftigen Arbeit und zur Neuausrichtung des Berufsver-bandes der privaten Arbeitsvermittler gefasst.
 
Wichtigstes Ergebnis der Abstimmung war eine Satzungsänderung des Verbandes, mit der unter anderem ein neues Leitbild und eine Umbenennung des Verbandsnamens beschlossen wurde.
Das Kürzel RdA steht dabei zukünftig für Ring der Arbeitsmarktdienstleister. „Seit der Reform des arbeitsmarktpolitischen Instrumentes Vermittlungsgutschein und mit Eingang dieses Instrumentes in das Sozialgesetzbuch im Jahre 2012, arbeiten unsere Mitgliedsunternehmen nicht mehr nur ausschließlich als private Arbeitsvermittler, sondern auch als Träger für Maßnahmen, mit denen Arbeitsuchende unter anderem auf einen Wiedereinstieg in den ersten Arbeitsmarkt vorbereitet werden. Außerdem sind bereits seit längerem neben privaten Arbeitsvermittlern, auch Personal-berater, Coaches, Bildungsunternehmen und andere Arbeitsmarktakteure Mitglied unseres Verbandes. Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen und um unseren Verband für weitere Mitglieds-unternehmen, die ihre Dienstleistungen auf dem Arbeitsmarkt anbieten zu öffnen, wurde die Umbenennung in Ring der Arbeitsmarktdienstleister beschlossen“, so der Bundesvorsitzende Frank Lüngen.
 
Zum RdA e.V. gehören aktuell 6 Regionalverbände (Landesverbände Nord, Berlin-Brandenburg, Mitteldeutschland, Sachsen, Nordrhein-Westfalen und Süd) mit bundesweit über 200 Mitglieds-unternehmen. Der RdA e.V. arbeitet nach einheitlichen Qualitätsstandards, er vereint seine Mitglieder als bundesweites Netzwerk von privaten Dienstleistern des Arbeitsmarktes und vertritt die Interessen seiner Mitglieder gegenüber Politik und Wirtschaft. „Jährlich vermitteln unsere Mitgliedsunternehmen zwischen 20.000 und 30.000 arbeitssuchende Menschen wieder in eine Beschäftigung auf dem ersten Arbeitsmarkt und leisten damit in enger Kooperation mit den örtlich zuständigen Arbeitsagenturen, Jobcentern und Optionskommunen, einen wichtigen Beitrag zur Senkung der Arbeitslosigkeit in Deutschland.
 
 
Dabei arbeiten unsere Mitglieder ausschließlich erfolgsabhängig und stets auf eigenes wirtschaftliches Risiko“, wie der Bundesvorsitzende Frank Lüngen informierte. Dem Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein, den sich arbeitsuchende Menschen bei den örtlichen Arbeitsagenturen, Jobcentern oder Optionskommunen ausstellen lassen können, um damit einen privaten Vermittler zu beauftragen, kommt dabei eine wichtige Rolle zu. Leider gibt es regional sehr große Unter-schiede, was die Ausgabepraxis dieses wichtigen arbeitsmarktpolitischen Instrumentes betrifft.
 
Außerdem wurde durch den RdA und seine Mitgliedsunternehmen ein sehr starker Rückgang beim Einsatz dieser Fördermöglichkeit für arbeitssuchende Menschen verzeichnet. „Diesem Trend muss entgegengewirkt werden, denn es ist für unsere Mitglieder nicht nachvollziehbar, warum dieses durchaus sehr erfolgreiche Instrument zur Vermittlung in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung nicht in ausreichendem Maße zum Einsatz kommt“, so Lüngen.
 
V.i.S.d.P. Frank Lüngen
Bundesvorsitzender Ring der Arbeitsmarktdienstleister (RdA e.V.)